This is my story

Mein persönlicher "das kann es doch nicht sein!" Moment war im Spätsommer 2000 als ich auf dem Eiffelturm eine Panikattacke bekam. Im ersten Moment dachte ich, ich sterbe grad an einem Herzinfarkt. Als der Arzt mir sagte, es sei nur eine Panikattacke, war ich entsetzt: Ich? Eine Panikattacke? So ein Blödsinn!!! Das hätte ich ja wohl bemerkt, schliesslich hatte ich Psychologie studiert! Als er mich dann auch noch fragte, ob ich viel Stress hatte, dachte ich nur "so eine Frechheit - ich habe keinen Stress!" Erst als einige Zeit später die Beruhigungstablette Wirkung zeigte, begann ich nachzudenken. Und schlagartig wurde klar: eigentlich lief gar nichts rund in meinem Leben. Ich lebte zu dieser Zeit in London, arbeitete lange Tage in einem Job, der mir keinen Spass machte, hatte ständig Kopfschmerzen, schlief zu wenig, trank zu viel und kümmerte mich auch sonst nicht sonderlich gut um mich. Gesunde Ernährung? Fehlanzeige! Ebenso stand es mit Sport und anderen Dingen, die mir gut taten - dafür war einfach keine Zeit. Und auch mein Beziehungsleben war eine einzige Baustelle.... wie hatte es nur so weit kommen können? Ich war auf der ganzen Linie im falschen Film, und jetzt war der Moment, in dem mein Körper reagierte und sagte: SO NICHT!!!

 

Ja, ich war im falschen Film. Und wenn ich ehrlich mit mir war, hatte ich das auch gewusst. Aber es lief ja alles irgendwie und ich machte mir vor, dass es sich schon irgendwann von selbst verändern würde, und ich eines Tages plötzlich im richtigen Film aufwachen würde. Und nun sagte mir mein Körper: "So reagiere ich wenn Du so weiter machst! Und das ist erst der Anfang!" Es war also Zeit, etwas zu tun. Und das tat ich.

 

In erster Linie besann ich mich zurück auf mich selbst, denn das war es, was mir zutiefst verloren gegangen war. Ich begann, mich wieder mit den Dingen zu verbinden, die mir wirklich wichtig waren und meine persönliche Entwicklung hatte absolute Priorität. Und das, was mir am meisten abhanden gekommen war, war der Zugang zu meiner eigenen Spiritualität. Dabei war das für mich schon als Kind ganz selbstverständlich gewesen, doch irgendwie hatte das in den Jahren zuvor aus den Augen verloren.

 

Über die nächsten Jahre folgten zahlreiche Seminare, Coachings und Selbsterfahrungs-Retreats und ich spürte schnell: ich war zurück auf Spur: Da, wo ich mit Anfang 20 schon einmal war, als ich mich entschied, Psychologie zu studieren, um irgendwann einmal Menschen dabei zu helfen, ein glückliches Leben zu führen. Der Job, den ich nach dem Studium angenommen hatte, hatte mich von der Spur geholt, doch wie sich später herausstellte, war das auch gut so. Rückblickend völlig klar - das Leben macht keine Fehler - nur hatte ich das zum damaligen Zeitpunkt vergessen. Heute weiss ich das. Und diese Erkenntnis ist zum Kern meiner Arbeit geworden.

 

Mittlerweile sind die universellen spirituellen Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten zum Fundament meines Lebens geworden, und trotzdem bin ich dabei am Boden geblieben. Denn das eine schließt das andere nicht aus, so wie es ja oft angenommen wird - das Gegenteil ist der Fall: erst wenn wir die Gesetze des Universums verstehen lernen, können wir dem Leben mit einem dicken, fetten "Ja!" begegnen - und dieses Ja! ändert alles. So, jedenfalls, war es bei mir. Und meine Mission ist es, so vielen Menschen wie nur möglich dabei zu helfen, zu diesem Ja! zu gelangen.

 

Seit 2011 bin ich selbständig als Life Coach, um eben diese Mission zu erfüllen. In erster Linie, indem ich meinen Klienten helfe, sich an einige wesentliche Dinge zu erinnern, die die meisten von uns vergessen haben. Sie lernen, sich wieder mit sich selbst und dem Großen Ganzen zu verbinden und sich als Teil des Ganzen zu begreifen. Und sie lernen, ihre wahre Natur wieder zu entdecken und sich an die Liebe zu erinnern. Denn das ist es, was wir alle vergessen haben. Und das ist der Kern aller Probleme. 

 

Seit Mitte 2015 gebe ich über die Kernthemen meiner Arbeit mit Begeisterung  VorträgeSeminare und Workshops und schreibe als Gastautorin für Blogs. (Hier ein Beispiel) Wenn Du an einem Artikel für Deinen Blog interessiert bist, nimm bitte hier Kontakt mit mir auf.

 

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